Was hat eine schlechte Wasserlage zur Folge ?

Auswirkungen einer schlechten Wasserlage

Unregelmäßige und abrupte Bewegungen vergrößern den Wasserwiderstand und haben einen höheren Energieverlust zur Folge.

Unentbehrlich für eine ideale Wasserlage ist die richtige Kopfhaltung und eine gute Körperspannung ausschlaggebend.

Dabei ist zu beachten, dass der Kopf den Körper steuert. Pendelt dein Kopf hin und her, so überträgt sich das auf den Körper.

Gundlage für die richtige Wasserlage
Grundlage für eine gute Wasserlage

Der Kopf, der Rumpf und die Beine müssen eine Linie ergeben.

  1. Schaue direkt auf den Boden des Beckens. Mein Tipp: Du hast eine Stirnlampe auf, die nicht nach vorn leuchten darf, sondern direkt nach unten auf den Beckenboden.
  2. Lehne deine Brust leicht nach unten ins Wasser, denn nur die Lungen schwimmen oben, alles andere sinkt.
  3. Ziehe deinen Bauchnabel nach innen.

Nun kommt automatisch deine Hüfte hoch. Wenn du das Gefühl hast, leicht abwärts zu schwimmen, machst du alles richtig!

Häufiger Fehler >klick

Zu stark angehobener Kopf ist ein sehr häufiger Fehler

Instinktiv schauen die meisten gern nach vorn, um zu sehen, wohin sie schwimmen.

Aber dadurch hängen deine Beine umso tiefer im Wasser. Folglich erhöht sich der Wasserwiderstand und du hast das Gefühl zu sinken.

Vielleicht versuchst du dich sogar durch schnellere Armzüge und schnelleren Beinschlag über Wasser zu halten. Beides ist ineffektiv und ermüdend.

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Mit der Wasserlage klappt es schon ganz gut. Dann gibt es noch weitere Tipps für dich

zur entspannten Atmung,

einem idealen Armzug,

und einem effizienten Beinschlag.